Dein Unternehmen spricht über KI, neue Systeme, digitale Prozesse, Roboter oder Transformation. Tools werden eingeführt, Abläufe verändern sich, Aufgaben werden automatisiert. Und vielleicht fragst du dich trotz aller Erfahrung immer öfter: Wo stehe ich eigentlich bei all dem?
Bin ich ausreichend vorbereitet? Entwickelt sich meine Rolle in eine gute Richtung? Was müsste ich eigentlich können und wo sollte ich anfangen?
Das sind berechtigte Fragen. Denn die Veränderungen sind real: KI übernimmt längst mehr als das Formulieren von Texten. Workflows und Agenten erledigen Aufgaben selbstständig, Maschinen intelligenter und Entscheidungen datenbasierter. Das wird nicht jeden Job verschwinden lassen. Aber es wird viele Jobs verändern und in manchen Bereichen ermöglichen, mit weniger Menschen mehr Arbeit zu erledigen.
Das Problem ist nicht nur die Veränderung
Besonders unangenehm ist oft etwas anderes: Du weißt nicht, wo du selbst stehst.
Vielleicht vergleichst du dich mit der Kollegin, die ständig neue KI-Tools ausprobiert, mit dem Kollegen, der bereits Automatisierungen baut, oder mit Menschen aus deinem Netzwerk, die scheinbar längst fünf Schritte weiter sind. Vielleicht hast du sogar den Eindruck, Jüngere kämen leichter mit und Erfahrung zähle immer weniger.
Doch diese Vergleiche helfen wenig. Entscheidend ist nicht, wo andere stehen. Entscheidend ist dein eigener Ausgangspunkt.
Genau dafür haben wir die Digital You Arena entwickelt: einen Ort, an dem du deinen aktuellen Stand erkennst, mögliche Entwicklungsschritte entdeckst und selbst entscheidest, in welche Richtung du dich bewegen möchtest. Dein persönliches Spielfeld.
Erst einmal: Standort bestimmen
In der Digital You Arena schaust du auf sechs Bereiche deiner heutigen Arbeitswelt – von KI und Daten über digitale Zusammenarbeit bis zu Maschinen, Cyber und dem Zusammenwachsen von Business und IT. Für jede dieser Disziplinen gibt es zehn Entwicklungsstufen. Du ordnest dich selbst ein: Wo stehe ich heute?
Vielleicht nutzt du KI bisher nur punktuell. Vielleicht ist sie längst fester Bestandteil deiner Arbeit. Vielleicht liest du bei Daten vor allem vorhandene Reports oder entwickelst selbst Dashboards und triffst Entscheidungen auf ihrer Basis.
Es gibt dabei kein Publikum. Keine Führungskraft schaut zu, niemand bewertet dein Ergebnis und niemand lacht, wenn du in einer Disziplin auf Stufe 2 landest. Du musst nur zu einer Person ehrlich sein: zu dir selbst.
Denn erst wenn du deinen Standort kennst, wird aus einem diffusen Gefühl eine konkrete Frage: Wo möchte ich eigentlich hin?
Du musst nicht überall Top-Level erreichen
Du brauchst nicht in jeder Disziplin die höchste Stufe 10 erreichen. Vielleicht sind Robotik und Automatisierung für deine zukünftige Rolle besonders wichtig. Bei Cyber möchtest du einfach souverän und sicher handeln. Und bei KI erkennst du, dass du dich deutlich weiterentwickeln solltest.
Du bestimmst dein Ziel. So wird aus „Ich müsste eigentlich digitaler werden“ etwas Konkretes: Ich stehe hier. Ich möchte dorthin.
Die Strecke dazwischen ist dein persönliches Entwicklungspotenzial.
Dann kommt Bewegung ins Spiel
Jetzt beginnt der Teil, der die Digital You Arena von einem klassischen Sachbuch unterscheidet: Du sollst das Buch nicht nur lesen. Du sollst etwas tun.
Dafür findest du zahlreiche Challenges: konkrete Aufgaben und Entwicklungsideen aus deinem Arbeitsalltag. Es gibt kleine Quick Wins, anspruchsvollere Stretch Tasks und Game Changer, die deine Arbeitsweise oder sogar deine Rolle verändern können.
Du wählst nur das aus, was zu deinem Standort, deinem Ziel und deinem Job passt. Daraus entstehen deine persönlichen Moves , also die Schritte, die du tatsächlich umsetzen willst.
Das kann ein bewusst getestetes KI-Tool sein, die Analyse eines manuellen Prozesses, ein Gespräch mit der IT oder ein erster eigener Workflow. Ein größerer Move kann bedeuten, in einem Digitalprojekt Verantwortung zu übernehmen oder einen Prozess zu automatisieren, den du heute noch selbst erledigst.
Nicht lesen und hoffen, dass etwas hängen bleibt. Sondern ausprobieren, lernen und bewegen.
Aus deinen Moves wird dein eigener Plan
Deine wichtigsten Moves führst du in deiner Digital You Roadmap zusammen. Sie ist dein persönlicher Plan für die kommenden zwölf Monate.
Nicht die Personalabteilung legt ihn fest, nicht irgendein Weiterbildungskatalog und auch wir schreiben dir nicht vor, welche digitale Karriere du machen sollst. Es ist deine Roadmap. Du kannst sie anpassen, wenn sich dein Ziel verändert oder du unterwegs etwas Neues lernst.
Denn digitale Entwicklung ist keine Prüfung, die irgendwann bestanden ist. Sie bedeutet, die eigene Position immer wieder zu überprüfen und bewusst den nächsten Spielzug zu wählen.
Du musst heute noch nicht wissen, wie deine Zukunft aussieht
Du musst heute nicht entscheiden, welchen Job du in fünf Jahren haben wirst. Du musst nicht alle neuen Technologien verstehen und ganz sicher nicht jedem Trend hinterherlaufen.
Aber du kannst heute herausfinden, wo du stehst. Und du kannst entscheiden, welchen nächsten Move du machen willst.
Das nimmt der Veränderung nicht ihre Geschwindigkeit und garantiert nicht, dass dein heutiger Job exakt so bestehen bleibt. Aber aus dem diffusen Gefühl „Da passiert gerade etwas mit mir“ kann etwas anderes werden:
Ich weiß, wo ich stehe. Ich weiß, wo ich hinwill. Und ich habe angefangen, mich zu bewegen.
Genau dafür gibt es die Digital You Arena.
Falls du das Buch nicht bereits vor der Nase hast: Hol es dir. Betritt deine Arena. Bestimme dein Level. Und mach deinen ersten Move.